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Vorbereitungstreffen für das Sommercamp 2010
Vom 6. bis 10. April 2010 trafen sich die Betreuer des 9. CAMPUS15-Sommercamps im Malteserhof in...
CAMPUS15 Sommercamp 2010
Ab sofort bis zum 31. März 2010 kann man sich um einen Platz bewerben!
CAMPUS15 und der Europäische Bürger-Preis des Europäischen Parlaments
Feiern in Lohmar und Berlin
Große Rückbegegnung 2009
Zusammenführen Mittel- und Südosteuropäischer Jugend - Auswertung von Langzeiteffekten...
Große Rückbegegnung 2009
Zusammenführen Mittel- und Südosteuropäischer Jugend - Auswertung von Langzeiteffekten internationaler Jugendbegegnungen
Das Seminar brachte über 50 Personen, meist junge Erwachsene, aus acht Mittel- und Südosteuropäischen Staaten - Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Deutschland, Montenegro, den Niederlanden, Polen und Serbien - zusammen. Gemeinsam verbrachten die Teilnehmer, die alle entweder als jugendliche Teilnehmer, Betreuer, Workshopleiter oder Organisatoren in die internationalen Jugendbegegnungen um und mit „CAMPUS15 – Jugend wagt den Frieden e.V.“ involviert waren, vier Tage in Vukovar in Kroatien.
Diese Begegnungen fanden im Zeitraum von 1998 bis 2008 statt, insgesamt acht Sommercamps in Deutschland, vier Rückbegegnungen im westlichen Balkan, ein Trainingskurs in Deutschland (2005) und ein Auswerteseminar in Montenegro (2008) wurden erfolgreich durchgeführt. Dies bedeutet, dass CAMPUS15 gemeinsam mit seinen Partnern und durch die Unterstützung verschiedener Jugendprogramme der Europäischen Union in der Lage dazu war über 350 Jugendliche zusammenzubringen.
Das oberste Ziel dieser Bemühungen war stets und ist immer noch, Frieden und Verständnis zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen im westlichen Balkan zu fördern und zwar in Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus Mitteleuropa, um diese Länder auf ihrem Weg in die Europäische Union zu unterstützen. Mit diesem Seminar wollten die Organisatoren in Erfahrung bringen, welche Langzeiteffekte die über ein Jahrzehnt andauernde Jugendarbeit mit sich gebracht hat und wollten den Erfahrungsaustausch anregen. Zusätzlich wurden weitere Projekte und die Unterstützungsmöglichkeiten durch das „Jugend in Aktion“ Programm der Europäischen Kommission diskutiert.




